Die WM 2026 bringt neue Regeln gegen Zeitspiel und gegen das Chaos um die Schiedsrichter. Das sind die Änderungen, die du auf dem Platz siehst.
Torhüter dürfen den Ball nicht mehr festhalten. Dauert es zu lange, hebt der Schiedsrichter den Arm und zählt von fünf herunter — bei null gibt es Eckball für den Gegner. Früher war es ein selten gegebener indirekter Freistoß, jetzt eine echte Gefahr direkt am Tor.
Der gleiche Countdown trifft andere Restarts. Trödelst du beim Einwurf, bekommt ihn der Gegner; verzögerst du den Abstoß, gibt es Eckball. Zeitspiel kurz vor Schluss ist jetzt riskant.
Damit nicht alle den Schiedsrichter umringen, darf nur der Kapitän eine wichtige Entscheidung ansprechen. Alle anderen müssen Abstand halten, sonst droht Gelb wegen Meckerns.
Berührt der Schütze den Ball versehentlich zweimal — etwa mit dem Standbein — und trifft, zählt das Tor nicht einfach nicht mehr. Der Elfmeter wird wiederholt, fairer bei einem ehrlichen Fehler.
Der VAR hat neue Befugnisse: Er kann eine klar falsch gegebene Ecke streichen (wenn sofort erkannt) und eingreifen, wenn jemand zu Unrecht per zweiter Gelber vom Platz fliegt oder die falsche Person verwarnt wird.
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Torhüter dürfen den Ball bis zu acht Sekunden halten. Der Schiedsrichter zählt die letzten fünf per Hand; lässt der Keeper nicht los, gibt es Eckball für den Gegner.
Maximal acht Sekunden. Aufprallen lassen zählt als Halten — der Keeper muss schnell abspielen, sonst gibt es Eckball.
Die 8-Sekunden-Regel (Eckball bei Zeitspiel), Countdowns bei langsamen Einwürfen und Abstößen, nur der Kapitän spricht mit dem Schiri, Elfmeter-Wiederholung bei versehentlicher Doppelberührung und neue VAR-Prüfungen für falsche Ecken und Karten.